Mittwoch, 12. Oktober 2011

Schrödi pur...

Wasn das fürn Tier?



Sophie, wo hasten dir den andrehen lassen? Obwohl ihr anscheinend wirklich gut zueinander passt. :rolleyes:



Und wie der die Lefzen fletscht. Total aggro, ey.



Wobei in hübsch gibts den auch...



Frechdachs









war echt schön mit euch heute. Wenn die Sonne wieder scheint, gehts zum See, ja?



Bis zum nächsten Mal.

Unser Rudel

Und da auch meine Mädels nicht zu kurz kommen dürfen, gibts natüüüüüüürlich auch von ihnen ein paar Fotos.

Monster-Dorli



...musste mit Mami und Tante Elli warten, während Schrödi seine erste Voran-Lektion bekam.



Cäthe fands doof, wolltse doch soooo gerne mitmachen.



Nix da, mit Blümchen kann man sich auch wunnaba die Zeit vertreiben.



Samstag, 8. Oktober 2011

So klein ist die Welt

Da wird ein Bärlinerchen in der Großstadt geboren, zieht 8 Wochen späternach Dresden und dann trifft man es zufällig am Strand auf Rügen. Was haben wir gestaunt, als Micha plötzlich meinte, das isse doch...

Hä...wer? Na Mara.



Schnell noch die Leinen los und ab gehts...





Große Freude auf allen Seite, auch wenn Henry und Viola etwas verschnupft waren, aber Seeluft soll ja gut tun. Dorle musste ihre Schwester erst eimal etwas zurechtstubsen, bis aber Mami Cäthchen ein Machtwort sprach. Mara hatte dann nur noch Augen für ihre Mutter und ist ihr auf Schritt und Tritt gefolgt, inklusive Versuch vielleicht noch was an der Milchbar abzugreifen. Fand Mami aber doof.









Und ganz Labilike gabs direkt die erste Runde im Meer. Tja wenn man ebennur Augen für die Mutter hat, merkt man eben nicht, dass da plötzlich Wasser im Weg ist. Aber egal, hinein in die Fluten.



Schnell haben die Schwesterchen aber wieder zusammengefunden und wie früher ausgiebig getobt.





Cäthe hat sich schnell verpflichtet gefühlt, Mara nochmal schnell Blödsinn mit auf den Weg zu geben. Eine kurze intensive Lehreinheit und zeigte ihr, wie man am besten Quallen fischt.



Mara beobachtet interessiert.





Ich hab mich so so gefreut, mein kleines gelbes Mäuschen, toll sieht sieaus, hat sich super eingelebt und durfte nach dem Treffen im Rucksacktaxi einschlummern.

Freitag, 23. September 2011

ein schwerer Tag naht

So nun ist es tatsächlich schon fast so weit. Unser letzter gemeinsamer Abend mit unserer zuckersüßen Schlabberohr-Milka ist angebrochen. Morgen wird sie abgeholt und ich wünsche mir wieder einmal, dass ich so einen Auszug besser wegstecke.

Mir wird es unendlich schwer fallen, dieses kleine Hündchen mit dem unglaublichen Blick gehen zu lassen, ist sie doch mittlerweile volles Mitglied in unserem kleinen Rudel geworden.

Patricia hat aber tapfer ausgehalten und so so lange gewartet und nun kann es losgehen für sie, das Abenteuer Labi. Dem Milkachen wünsche ich, dass sie sich schnell einlebt und uns ebenso schnell vergisst. Sie muss nun nicht mehr alles mit ihrer Schwester teilen, ist doch auch schön.







Ab Morgen darf sie dann das Leben ihrer Menschen auf den Kopf stellen und muss sich nicht mehr von Dorli quälen lassen.



Wobei sie das bei ihrer Schwester auch ganz gerne gemacht hat.







Ich glaube aber zu wissen, wen sie ganz besonders vermissen wird. Ihre Tante Elli, mit der sie unzählige Stunden kuschelnd abends vorm Fernseher verbracht hat, die immer so geduldig mit ihr war und sie auch ab und an ein klein wenig erzogen hat.







Ich werd dann heute wahrscheinlich gar nicht einschlafen wollen, werd dem kleinen Hündchen das Fell abknuddeln und gaaaaanz oft die viel zu langen Schlabberohren knutschen.



Ich sag ja, es macht es nicht wirklich leichter, wenn noch ein Welpe länger bleibt, im Gegenteil. Ich bin mir aber sicher, dass sie es gut haben wird, eine schöne Aufgabe bekommt und ab und an auch mal etwas grünes aus dem Wasser holen darf. Sofern das nicht im Wassernapf liegt, ist das ja ok. Was wird das hier trocken werden, denn Milka badete zu gerne im Napf und suchte sich sehr gerne auch mal ein kleines Pfützchen, um darin herumzuplatschen. Ein äääääääääächter Labi eben .







Keiner der 10 Welpen ist Cäthe ähnlicher, als Milka. Das gleiche Grunzen, der gleiche Blick, die gleich Art, immer verkuschelt, immer bei ihrem Menschen sein wollen, ein waschechter Cätheclon eben.



Deshalb fällt es so gar nicht schwer, ein oder zwei oder 30 Ausnahmen zu machen und gemeinsam auf dem Sofa zu kuscheln.









Vielleicht dreht ja jemand die Zeit ganz weit vor und ich wache Sonntag auf und mein Schokobonbon mit Milka weckt mich morgens mit einem Nasenstuber an meiner Bettseite.





Donnerstag, 22. September 2011

gelochte Babys

So wir sind dann eben wieder rein, denn wir haben wieder einmal Löcher in die Welpen gemacht. Jetzt können sie auch keine Tollwut mehr bekommen, wobei ich manchmal den Eindruck habe, dass sie die eh schon haben :D , die kleinen Knalltüten. Der Tierarztbesuch war ein Abenteuer inklusive Kuscheln mit Mami im Wartezimmer, ausgiebges Spielen unterm Schreibtisch und ordentlich Paste abgreifen alla Labimanier. Zwar nicht wissen, was das ist, aber erstmal rein damit in die Schnute. Kurzes wundern und dann mit lautem Grunzen mehr wollen. :P Neben dem Untersuchen des Behandlungszimmers haben die Zwerge wunderbar Werbung im Schaufenster des Behandlungszimmers gemacht, ich hätt mal Gage verlangen sollen. Milka und Dorle hockten beide zwischen dem Lamellenvorhang und beobachteten die vorbeigehenden Leute, wobei die dann nicht mehr gingen, sondern es bildete sich langsam eine Traube. Zum Schießen, fragt sich, wer da wen anstarrte. ;)